Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021

Europäischer Architekturfotografie-Preis 2021 ausgelobt

| architekturbild e.v.

Das Urbane im Peripheren | The Urban in the Periphery

Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 ausgelobt

Seit vielen Jahren bin ich Mitglied im architekturbild e.v., der alle zwei Jahre den Europäischen Architekturfotografie-Preis architekturbild auslobt. Ziel des Vereins ist die Förderung der fotografisch-künstlerischen Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt. Seit 2016 hat redaktion3 die Geschäftsführung des Vereins übernommen, ich bin außerdem zweiter Vorsitzender. Und aus diesem Grund finden sich an dieser Stelle jetzt alle Informationen zur laufenden Auslobung des international hoch angesehenen Preises. Der Wettbewerb wird anonymisiert durchgeführt, die Jury entscheidet über die Vergane von EUR 6000,- Preisgeld und wählt aus den Einreichungen 28 Bildserien mit je vier Fotografien aus, die in den kommenden Jahren in einer Wanderausstellung gezeigt werden.

Pressemitteilung:

Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 ausgelobt

nchen/Potsdam/Frankfurt (15.05.20) – Der architekturbild e.v. hat den Europäischen Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 ausgelobt. Das Thema lautet »Das Urbane im Peripheren | The Urban in the Periphery«. Zur Teilnahme an dem international hoch angesehenen Preis, der seit 1995 alle zwei Jahre mit wechselnden Themen ausgeschrieben wird, sind Fotografinnen und Fotografen aus aller Welt sowie Studierende eingeladen. Kooperationspartner des Preises sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM), Frankfurt/Main, und die Bundesstiftung Baukultur, Potsdam.

Die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt ist Ziel des Europäischen Architekturfotografie-Preises architekturbild. Unter dem Thema „Das Urbane im Peripheren“ werden Fotografinnen und Fotografen sowie Studierende international eingeladen, eine Bildserie mit vier Fotografien einzureichen. Stadt und Land, die Wanderbewegungen zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gegenden, ihre jeweilige Attraktivität und Eigenständigkeit, aber auch Abhängigkeit und Verschränkung miteinander – das bewegt die Menschen dauerhaft, sei es, dass sie sich freiwillig oder gezwungenermaßen für eines dieser Lebensumfelder entscheiden oder auch zwischen beiden Welten pendeln. Die Schichten zwischen Stadt und Land werden durchlässiger, eine klare Zuordnung wird schwieriger. Den Auslobern geht es darum, einem baukulturell häufig vernachlässigten Bereich auf die Spur zu kommen, Qualitäten zu erkennen und den subtilen oder auch augenfälligen Auswirkungen der Stadt-Land-Bewegung nachzuspüren. Was wäre dafür prädestinierter als die Architekturfotografie?!

Einzureichen ist eine Serie von vier zum Thema passenden Fotografien. Jeder Fotograf/jede Fotografin darf nur mit einer Serie teilnehmen. Die Fotografien dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie werden als Serie begutachtet; eine hohe technische Qualität wird vorausgesetzt. Die Einreichung erfolgt nicht digital, vielmehr werden Originale eingereicht, die so dann ggf. auch in der Ausstellung gezeigt werden.

Einsendeschluss ist der 6. November 2020. Im selben Monat findet die Jurysitzung statt. Es werden Preise (dotiert mit insgesamt 6.000 Euro), Auszeichnungen und Anerkennungen vergeben. Die Jury agiert unabhängig und bewertet die eingereichten Arbeiten in einem anonymisierten Wettbewerbsverfahren. Ab Mai 2021 wird die Ausstellung der prämierten Arbeiten im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main zu sehen sein, wo auch die Preisverleihung stattfinden wird. Zur Ausstellung erscheint ein hochwertiger Katalog, der beim Verein, im DAM und über den Buchhandel bezogen werden kann.

Alle Informationen zum Europäischen Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 »Das Urbane im Peripheren | The Urban in the Periphery« sowie die Teilnahmebedingungen als PDF-Download gibt es online:

Hashtag für das Social Web: #EAP21

Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v., der seit 2008 mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main, und seit 2016 mit der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam/Berlin, kooperiert.

| Weitere Informationen auf architekturbild-ev.de

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